|
7 Tage
/ 6 Nächte ab/bis Windhoek
Diese Safari führt Sie zu den Menschen
und Kulturen der Stammesvölker im Norden Namibias. Sie
erleben ein lebendiges Museum mit z.T. archaischen
Lebensweisen. Im Etosha Nationalparke gehen Sie auf
Safari nach Löwen, Geparden, Antilopen, Büffel und
Giraffen. Die Flora zeichnet sich von ihrer Märchenseite
aus, Moringabäume die von den Einheimischen auch
Geisterbäume genannt werden.
Preis:
01.01.2011 - 31.10.2011
€ 1.665,- pro Person im Doppelzimmer
€ 136,-
Einzelzimmerzuschlag
min 2 Personen, max 14 Personen
   
Reiseverlauf:
Tag 1:
Morgens
Abfahrt von Windhoek in nördliche Richtung. In
Okahandja – ehemaligem Stammeszentrum der Herero und
alte Missionsstation - Besuch einiger Hererogräber,
eines Friedhofes der deutschen Schutztruppe und des
Holzschnitzermarktes der Kavongo. Über Otjiwarongo und
Otavi geht die Fahrt nach Tsumeb. Besichtigung der
“Cultural Village”, einem Freilichtmuseum, welches einen
Einblick in die Lebensweise der meisten namibischen
Völker, deren Geschichte und Kultur, sowie der
traditionellen Hütten gibt. Mittagessen unterwegs.
Abendessen/Übernachtung/Frühstück
im Makalani Hotel
Tag 2:
Nach
einem zeitigen Frühstück fahren Sie nach Tsinsabis zum
Treesleeper Camp. Hier erwarten Sie die Buschmänner, das
Volk der Jaeger und Sammler. Es wird gezeigt,
wie schwer es für diesen Stamm war, anhand von
Spurenlesen das Wild aufzutreiben, wie hart das
Überleben war. Vorführungen traditioneller Tänze
und Gesänge, sowie ein leichtes Mittagessen schliessen
den Vormittag ab. Dann geht es weiter zur Farm
Hedwigslust, dort befindet sich die Ombili Stiftung. Auf
der Farm leben ca. 350 San, jeder Altersgruppe. Seit
nahezu 15 Jahren arbeitet man daran, den Buschleuten
die Integration in das heutige Zeitalter zu ermöglichen.
Sie lernen den Boden zu bearbeiten, d.h. säen, pflanzen,
Pflege des Bodens, um dann die Früchte ernten zu
koennen. In der auf dem Grundstueck vorhandenen Schule
werden die Kinder unterrichtet. Es gibt die
Moeglichkeiten ein Handwerk zu erlernen. Ombili gibt
dem Nomadenvolk San ein “neues Zuhause”, ihr
vorhergehender Lebensraum ist zu sehr eingeschränkt,
sodass andere Fähigkeiten geweckt werden muessen, damit
sie in der Lage sind, sich ernähren zu können und aus
der Abhängigkeit von Dritten sich zu lösen. Da die
Stiftung von Spenden finanziert wird, ist ein Beitrag
von ca. N $ 50.00 sehr willkommen. Anschliessend
Weiterfahrt zur Mokuti Lodge vor den Toren des Etoscha
Nationalparks.
Abendessen/Übernachtung/Frühstück in der Mokuti Lodge
Tag 3:
Die Fahrt geht weiter nördlich ins Ovamboland. Die
Ovambo sind in 8 Stämme aufgeteilt und bilden die
grösste ethnische Gruppe des Landes (ca. 50 %). Unser
erstes Ziel ist das Nakambale Museum in Olukondo, es
stellt die Gegenwart und Vergangenheit der Finnischen
Mission und die lokalen Kulturen dar. Es wird das Ngonga
Homestead besichtigt, hier werden Ihnen die Kunst des
Korbflechtens, Haarflechten sowie des Weizenstampfens
gezeigt. Traditionelle Tänze, sowie die dazugehörige
Musik werden vorgeführt. Nach einem traditionellen
Mittagessen geht die Fahrt über Ondangwa nach Oshakati.
Abendessen/Übernachtung/Frühstück
in der Oshakati Country Lodge
Tag 4:
Weiter geht die Fahrt in westlicher Richtung durch das
Ovamboland, Palmensavannen, Mopanebäume und Baobab (Affenbrotbäume)
säumen den Weg. Die verschiedensten Sehenswürdigkeiten
der Gegend werden besichtigt. Über Ruacana geht es
weiter nach Opuwo. Lunchpakete en route.
Abendessen/Übernachtung/Frühstück in der Opuwo Country
Lodge.
Tag 5:
Heute steht der Besuch einer Himba Siedlung auf dem
Programm. Die Himbas, heute noch zum grössten Teil als
Nomaden lebend, sind eine Untergruppe der Hereros, und
halten noch an ihren alten Traditionen und Sitten fest.
Ihr Reichtum sind ihre Rinder, mit denen sie auf der
Suche nach Weide umherziehen, daher sieht man auch immer
wieder verlassene Dörfer. Ein einheimischer Führer, er
begleitet die Gruppe, verhandelt mit dem Häuptling,
damit dieser dem Besuch zustimmt und gibt Erklärungen zu
dem Aufbau des Kraals. Anschliessend Rückfahrt nach
Opuwo und Weiterfahrt Richtung Süden zur Hobatere Lodge
vor den Toren des Etoscha Nationalparks. Pirschfahrt in
offenen Fahrzeugen auf dem Gelände der Lodge.
Lunchpakete en route.
Abendessen/Übernachtung/Frühstück in der
Hobatere Lodge
Tag 6:
Die
Fahrt geht durch den westlichen Teil des Etoscha
Nationalparks. Erste Wildbeobachtungen, hier halten sich
normalerweise grosse Herden Springböcke, Eland und
andere Antilopen auf. Einige Kilometer westlich von
Okaukuejo befindet sich der sogenannte “Märchenwald”,
eine grössere Anzahl Moringabäume, die Einheimischen
nennen sie wegen ihrer bizarren Form auch Geisterbäume.
Lunchpakete en route. Ankunft in Okaukuejo am Nachmittag.
Am Wasserloch können vom Camp aus verschiedene Wildarten
beobachtet werden.
Abendessen/Übernachtung/Frühstück Okaukuejo Rastlager.
Tag 7:
Auf
dem Wege zum Anderson Tor noch kurze Pirschfahrt.
Anschliessend geht es weiter über Outjo, Otjiwarongo –
Mittagessen unterwegs - und Okahandja zurück nach
Windhoek. Ankunft im Laufe des Nachmittags.
Eingeschlossene
Leistungen:
- Überlandfahrten und
alle Besichtigungen entsprechend dem Reiseverlauf
- deutschsprachige Reiseleitung, eventuell auch
mehrsprachige Reiseleitung
- Unterbringung in Doppelzimmer mit Bad und/oder Dusche
und WC in Hotels und Lodges
- Vollpension, 6x Frühstück, 6x Mittagessen, 6x
Abendessen
- alle Eintrittsgebühren laut Reiseverlauf.
Nicht
eingeschlossen:
- Flüge
-
Getränke, Telefonate, Trinkgelder
- Ausgaben des persönlichen Bedarfs
- Reiseschutzversicherungen
Termine der
Abfahrten: 01.01.2011-31.10.2011
Januar: -
Februar: 28
März:
28
April:
25
Mai:
30
Juni:
27
Juli:
25
August: 22
September: 19
Oktober: -
Wichtig:
Wir empfehlen Ihnen den Abschluß einer
Reiserücktrittskostenversicherung und einer
Auslandskrankenversicherung, am besten ein
RundumSorglospaket. Wir beraten Sie gerne.
Hinweis:
Ausflüge sind
fakultativ und nicht im Preis inbegriffen. Angebot gilt
vorbehaltlich Verfügbarkeit im Festbuchungszeitpunkt.
Preisänderungen und Irrtum vorbehalten.
Gerne machen wir
Ihnen ein Angebot für die internationalen Flüge. Es besteht ein Malariarisiko.
Bitte besprechen Sie die
medizinischen Vorkehrungen mit Ihrem Arzt.
|